Worpswede – Vom Künstlerdorf zum Mythos

Kunstvortrag von Dr. Wolfgang Urbanczik
Ab Ende der 1880er Jahre entwickelte sich das Dorf Worpswede, gelegen im niedersächsischen Teufelsmoor nahe Bremen, zu einem der spannendsten Orte europäischer Kunst. Gegen die Enge der Stadt suchte die dort gegründete Künstlerkolonie nach einer Symbiose von Kunst und Natur. Dies spiegeln bis heute ihre romantisch-lyrischen Bilder, geschaffen von Künstlerinnen und Künstlern wie Fritz Mackensen, Otto Modersohn und Paula Modersohn-Becker, deren 150. Geburtstag wir im Jahr 2026 feiern.
Bild: Paula Modersohn-Becker, Worpsweder Landschaft 1901 © VG-Bild-Kunst, Bonn