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Aktuelles aus dem Rathaus - Pressemitteilungen

Bürgerinnen und Bürger sowie Medienvertreter erhalten hier Einblick in die Pressemitteilungen der Marktgemeinde Dießen am Ammersee.

Interessierte Medienvertreter nehmen wir gerne in unseren Presseverteiler auf. Bitte wenden Sie sich dafür an die Pressestelle.


Klicken Sie, um zum Beitrag zu gelangen:

Dießen bewirbt sich als „Fairtrade-Town“



Seit Januar 2009 können sich Kommunen in Deutschland für ihr Engagement im Fairen Handel um den Titel „Fairtrade-Town“ bewerben. Die Kampagne „Fairtrade-Towns“ vernetzt Akteure aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik und fördert den fairen Handel auf kommunaler Ebene, um gerechte Produktionsbedingungen sowie soziale und umweltschonende Herstellungs- und Handelsstrukturen zu unterstützen.

Hier in Dießen sind schon einige Fairtrade-Initiativen gestartet. Deshalb unterstützt die Marktgemeinde Dießen die verschiedenen Initiativen und das damit verbundene bürgerliche Engagement und bewirbt sich um die Auszeichnung als „Fairtrade-Town“.

Fünf Kriterien müssen erfüllt sein, um die Auszeichnung als „Fairtrade-Town“ zu erlangen:

1. Die Kommune verabschiedet einen Ratsbeschluss zur Unterstützung des fairen Handels. Bei allen Sitzungen der Gemeinde, des Gemeinderates und der Ausschüsse sowie im Büro der Bürgermeisterin wird fair gehandelter Kaffee und ein weiteres Produkt aus fairem Handel ausgeschenkt.

2. Eine Steuerungsgruppe wird gebildet, die auf dem Weg zur „Fairtrade-Town“ und darüber hinaus die Aktivitäten vor Ort koordiniert. Diese Gruppe besteht aus mindestens drei Personen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft.

3. In lokalen Einzelhandelsgeschäften und bei Floristen sowie in Cafés und Restaurants werden mindestens zwei Produkte aus fairem Handel angeboten.

4. Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Vereine und Kirchen-/Glaubensgemeinden setzen Informations- und Bildungsaktivitäten zu fairen Handel um und bieten Produkte aus fairem Handel an.

5. Die Steuerungsgruppe macht Öffentlichkeitsarbeit über die Aktivitäten zum Thema „Fairtrade“ in der Kommune. Die lokalen Medien berichten über die Ereignisse vor Ort.

Als nächsten Schritt wird sich eine Steuerungsgruppe bilden, in die als Vertreter der Marktgemeinde Dießen Volker Bippus und Dr. Holger Kramer entsandt sind. Die Steuerungsgruppe wird die Bewerbungskriterien nachhalten und die Bewerbung vorbereiten.

Weitere Informationen zu der Kampagne „Fairtrade-Towns“ finden sich hier: www.fairtrade-towns.de


Für weitere Fragen zur Bewerbung und zum Projekt stehen Volker Bippus und Dr. Holger Kramer jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Weihnachtsbäume für Dießner Geschäfte


Eigentlich sollte Dießen am Ammersee am 25.11.2021 wieder in ganz besonderem Glanz erscheinen. „Dießen leuchtet“, eine Aktion des Gewerbeverbandes zog alljährlich viele Dießenerinnen und Dießener sowie zahlreiche Besucher aus den umliegenden Ortschaften an. Aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens musste die Veranstaltung nur wenige Tage vor Termin abgesagt werden. Als Ersatz für das Event und als Zeichen der Hoffnung und der Solidarität erhalten die Dießener Geschäftsleute nun wieder einen Weihnachtsbaum für ihr Geschäft von der Gemeinde zur Verfügung gestellt.


Bereits im letzten Jahr konnten so die zentralen Geschäftsstraßen in der Marktgemeinde zusätzlich geschmückt und zur Freude aller in eine ganz besonders stimmungsvolle Atmosphäre versetzt werden. Gewerbeverbandsvorsitzende Uschi Wacke freute sich über das Zeichen aus dem Rathaus und bedankte sich bei Bürgermeisterin Sandra Perzul für die Unterstützung in diesem zweiten Corona-Winter. Nachdem sie schon „Dießen leuchtet“ absagen musste, solle auf diese Art und Weise wieder etwas Licht ins Dunkel der Corona-Pandemie gebracht werden, so Wacke. Der Gewerbeverband und die Bürgermeisterin seien sich einig, dass Dießen wieder weihnachtlich leuchten und die Kunden zum Einkaufen und Bummeln einladen solle.


Interessierte Geschäftsinhaber die im letzten Jahr nicht dabei waren, können sich noch telefonisch melden bei Uschi Wacke unter der Nummer 08807 1497 oder im Rathaus unter der Nummer 08807 9294-42.

 

Bürgerversammlungen abgesagt

 

Die Markgemeinde Dießen am Ammersee sagt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens die geplanten Bürgerversammlungen für Dießen und die Ortsteile Dettenhofen, Dettenschwang und Obermühlhausen sowie Riederau ab.

 

Der für die Versammlungen geplante Bericht der Bürgermeisterin zum gemeindlichen Haushalt und weiteren Themen wird in geeigneter schriftlicher Form veröffentlicht.

Erste Bürgermeisterin Sandra Perzul bedauert die Notwendigkeit zur Absage sehr. „Der persönliche Austausch und die direkten Gespräche sind mir sehr wichtig und im Grunde durch nichts zu ersetzen“, so Perzul. Doch leider ließe die aktuelle Situation eine Durchführung nicht zu.

Jugendbeirat: Vorsitzende gewählt


Die konstituierende Sitzung, das erste Zusammentreffen des neuen Dießener Jugendbeirats, fand am 11.11.2021 im Jugendzentrum statt.

Zu dieser hatte Bürgermeisterin Sandra Perzul die am 29.10.2021 gewählten neuen Jugendbeiratsmitglieder, den Jugendreferenten Frank Fastl und den Juze-Leiter Simon Brieger eingeladen. Nach ihrer Begrüßung erläuterte die Bürgermeisterin zunächst den Ablauf der Wahl. Gewählt wurde aus den Reihen der neuen Jugendbeiratsmitglieder das Amt des/r Vorsitzenden, dessen bzw. deren Stellvertreter/in sowie der Posten der/des Schriftführers/in. Zur nächsten Sitzung des Jugendbeirates, die laut Satzung mindestens viermal jährlich stattfinden sollen, wird dann der neue Vorstand einladen.

In offener Abstimmung wählten die anwesenden Mitglieder an diesem Abend Lea Schürer in Abwesenheit zur 1. Vorsitzenden und Carlo Fesser zu ihrem Vertreter. Für das Amt der Schriftführerin stellte sich Ina Verhülsdonk zur Verfügung und wurde auch gewählt.


Nach dem formalen Teil, also der Vergabe der Ämter, wollte Perzul mehr von den Mitgliedern des Jugendbeirats erfahren. Sie interessierte vor allem, was die persönliche Motivation für deren Bewerbung war und welche Punkte den Jugendlichen für ihre kommende Wahlperiode und ihre anstehende Arbeit im Jugendbeirat besonders wichtig sind. Schnell wurde in der anschließenden Gesprächsrunde klar, dass es der Jugend im Wesentlichen an Raum und Mobilität fehlt. Gerne hätte man mehr Orte und Plätze, um sich zu treffen. Als Ideen wurden beispielswiese eine offizielle Feuerstelle oder auch ein Treffpunkt in Seenähe genannt.

Ein weiterer Aspekt war der öffentliche Nahverkehr in die umliegenden Orte. Für junge Leute sei es relativ schwierig, mit öffentlichen Verkehrsmitteln ein gewisses Maß an Mobilität zur erreichen, vor allen Dingen nachts und am Wochenende. Eine Verbindung, gerade nach Landsberg oder Herrsching wurde angesprochen. Dazu konnte Bürgermeisterin Perzul berichten, dass der Landkreis Landsberg aktuell mit der Erstellung eines Nahverkehrskonzeptes beschäftig ist und diese wünschenswerten Verbindungen bereits von Seiten der Marktgemeinde angebracht wurden. Dass es in diese Richtung bereits in der letzten Wahlperiode unterschiedlichste Bestrebungen gab, konnte auch Frank Fastl erörtern. Hier sei auch das Thema Anrufsammeltaxi schon einmal in der Diskussion gewesen, es habe sich damals aber kein Anbieter dafür gefunden.


Von den Jugendbeiräten mehrfach genannt, wurde auch der Aspekt der Kommunikation mit den anderen Jugendlichen vor Ort. Die Gespräche im eigenen Freundeskreis reichten nicht aus, um ein gesamtes Meinungs- bzw. Stimmungsbild auch über die Jugendlichen mit anderen Interessen zu erhalten, daher seien die sozialen Medien ein wichtiger Punkt der Arbeit des Jugendbeirates.

Während der ausführlichen Diskussion, in der die Jugendlichen ihre Interessen, Wünsche und Pläne äußerten, skizzierten Perzul und Fastl, wie sich die Rahmenbedingungen von Verwaltungsseite her gestalten. Es gebe in einer Gemeinde Pflichtaufgaben und freiwillige Aufgaben. Darüber hinaus ist man bei den Ausgaben an den aufgestellten und beschlossenen Haushalt gebunden, der die geplanten Investitionen und laufende Ausgaben des Gemeindehaushaltes beinhaltet.
 

Nach rund 1,5 Stunden wurde die erste Sitzung des neuen Jugendbeirates beschlossen. Die Teilnehmer konnten mit vielen Anregungen und ganz praktischen Informationen nachhause gehen. Sowohl Frank Fastl als auch die Bürgermeisterin Sandra Perzul konnten aus erster Hand erfahren, wo die Bedürfnisse der Jugendlichen liegen und welche konkreten Interessen aber bereits auch Vorschläge bestehen. Die Jugendbeirätinnen und –beiräte ihrerseits erhielten einen ersten Eindruck im Rahmen welcher Möglichkeiten und Leitplanken zukünftige Projekte entwickelt werden können.


Ein erster öffentlicher Termin wird die Vorstellung des neuen Jugendbeirates in einer der kommenden Gemeinderatssitzungen sein, zu deren Teilnahme sie herzlich von der Bürgermeisterin Perzul eingeladen wurden.


Bild: v. l. n. r.:
Andreas Schinner, JuZe-Leiter Simon Brieger, David Hemsig, Eric Polap, Pascal Wessely, Bürgermeisterin Sandra Perzul, Ina Verhülsdonk, Jugendreferent Frank Fastl
Vorne kniend:
Carlo Fesser

 

Weihnachtsgeschenk gesucht?

Weihnachtsgeschenk gesucht?

Auf die Liste, fertig.. los!

Das Buch "Kunst im Rathaus" ist das ideale Geschenk für Kunstfreunde.

Ein Muss für alle Dießenerinnen und Dießener!!


KUNST IM RATHAUS – Der Markt Dießen ist seit dem 19. Jahrhundert ein Anziehungspunkt für Künstler und seit jeher ein überregional bedeutendes Zentrum für Keramikherstellung.

Durch Ankäufe und Schenkungen wuchs im Laufe der letzten hundert Jahre im Rathaus eine umfangreiche Sammlung von Kunstwerken und außergewöhnlichen Keramiken mit Ortsbezug, die nun erstmals in einem Buch vorgestellt werden. Neben zahlreichen Bildern und einigen Kleinskulpturen und Installationen, darunter Werke zeitgenössischer Künstler aus der Ausstellung „Das kleine Format“, umfasst die Sammlung auch hochklassige Keramikstücke. Drei Krüge und eine Marienfigur aus dem 17./18. Jahrhundert sind Zeugnisse der ältesten bekannten handwerklichen Fayence-Produktionsstätte in Bayern. Aus jüngerer Zeit stammen keramische Pferdeskulpturen von Wilhelm Repsold, ein Service aus der Werkstatt Seelos-Rottka und mehrere Gefäße mit Lüsterglasuren von Ernst Lösche.

Den größten Bestand an keramischen Objekten bilden die Stücke des mit 4000 Euro dotierten Diessener Keramikpreises, dessen Ziel es ist zu besonderen Arbeiten aufzufordern und der Qualität handwerklicher Keramik mehr Aufmerksamkeit und Bedeutung zu verleihen. Er wird seit 2001 im Rahmen des Diessener Töpfermarkts von der Brennofenfirma Rohde aus Prutting gestiftet. Bislang wurde er an 33 Preisträger verliehen und umfasst 85 Keramiken.

Ergänzt wird der Bestand durch traditionelle griechische Pithoi der kretischen Werkstatt Kavgalakis, die auf dem Dießener Töpfermarkt hergestellt werden. Das Buch gliedert sich in die Kapitel Kunst, Das kleine Format, Keramik und Diessener Keramikpreis. Darin werden jeweils nach einer Einleitung die Stücke mit Abbildungen und Beschreibungen vorgestellt.

Texte: Thomas Raff und Wolfgang Lösche, Fotos: Anne Webert; 278 Seiten mit 156 farbigen Abbildungen, Hardcover. Preis: 25 Euro, erhältlich im Rathaus Dießen, Marktplatz 1, 86911 Dießen.

Aufruf zur Christbaumspende - DANKE!


Wir haben nun ausreichend viele schöne Nadelbäume für unsere Plätze im Gemeindebereich.

+++ Vielen Dank an die Spenderinnen und Spender +++

 


Alljährlich zur Weihnachtszeit schmückt und dekoriert unser Bauhof einige Straßen und Plätze im Gemeindebereich. Einen festlich beleuchteten Weihnachtsbaum erhält so der Vorplatz bei der Feuerwehr in St. Georgen, der Platz gegenüber vom Dießener Rathaus und auch der Platz beim Kriegerdenkmal in Riederau.


Bislang wurden die Bäume, Tannen oder Fichten, von privat gespendet. Daher ergeht auch in diesem Jahr wieder der Aufruf zur Christbaumspende. Gut geeignet sind Bäume, die z. B. im privaten Garten über Jahre hinweg schön gewachsen und nun vielleicht auch zu groß für den weiteren Verbleib geworden sind. Infrage kommen 8 bis 10 Meter hohe Bäume.


Für den Spender entstehen keinerlei Aufwand und keine Kosten, denn der Baum wird von Bauhofmitarbeitern entnommen und entsprechend abtransportiert. An seinem Bestimmungsort aufgestellt und festlich geschmückt, erstrahlt er noch einmal in hellem Glanz und verbreitet so schöne, weihnachtliche Stimmung in der Adventszeit.


Aktuell gesucht werden noch zwei Bäume. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können gerne unter der Telefonnummer 08807 91868 Kontakt mit der Gemeinde aufnehmen.

 

Auszeichnung für Antoinette Bagusat und Volker Bippus


Dießens Erste Bürgermeisterin Sandra Perzul empfing die zu Ehrenden am 03.11.2021 im kleinen feierlichen Kreis im Rathaus. Die Verleihung der kommunalen Dankurkunde erfolgte im Namen des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann.


Die geehrten Antoinette Bagusat und Volker Bippus gehören damit zu den insgesamt 31 Kreisbürgerinnen und Kreisbürgern, die so für ihr langjähriges verdienstvolles Wirken Dank und Anerkennung erhalten. Die Auszeichnung des Freistaates Bayern ist für Personen, die sich über 18 Jahre hinweg in verschiedenen Funktionen für die kommunale Selbstverwaltung als Gemeinderat oder Kreisrat eingesetzt haben.


Antoinette Bagusat (Dießener Bürger) ist bereits seit 2002 Gemeinderätin in Dießen am Ammersee. Als solche war sie über lange Jahre hinweg Referentin für Schulen. Daneben hat sie sich ehrenamtlich als Elternbeiratsvorsitzende an der Carl-Orff-Schule und der Musikschule engagiert. Später war sie Mitglied im Förderverein des Ammerseegymnasiums. Aktuell ist sie Referentin für Senioren im Gemeinderat und aktiv tätig im Verein Nachbarschaftshilfe Dießen e. V. und in der Vorstandschaft des Dießener Frauenbundes.


Als weiteres langjähriges Gemeinderatsmitglied wurde Volker Bippus (UBV) geehrt. Er ist ebenso seit 2002 Teil des Rates. Hier arbeitet er aktuell mit im Finanz- und Verwaltungsausschuss, sowie stellvertretend im Bau- und Umweltausschuss. Neben seiner Gemeinderatstätigkeit ist Volker Bippus Vorstand beim Traditionsverein MTV Dießen mit seinen elf Sparten und rund 1460 Mitgliedern. Außerdem ist er Sprecher des Vorstands im Pfarrgemeinderat und auch im Vorstand der Dießener Kolpingsfamilie. Für Volker Bippus ist der Erhalt der kommunalen Dankurkunde die zweite Auszeichnung in kurzer Zeit. Für sein Engagement im Dießener MTV erhielt er Anfang Oktober den Ehrenamtspreis des Bayerischen Landes-Sportverbandes für seine herausragenden Verdienste um den Sport.


Bürgermeisterin Sandra Perzul freute sich mit den Geehrten und dankte auch ganz persönlich für das langjährige und verlässliche Engagement. Für diesen Preis, so Perzul, können nur Personen vorgeschlagen werden, die auch nach ihrem sonstigen Verhalten und ihrer persönlichen Einstellung einer Auszeichnung würdig sind. Antoinette Bagusat und Volker Bippus zeigten dies bereits über viele Jahre hinweg beständig und ausdauernd. Es sei sehr beeindruckend, wie viel Engagement auf sie als Einzelpersonen zurückzuführen sei und wie viel Gutes sie jeweils mit ihrer Arbeit und in ihren Vereinen bewirkt hätten. Die Bürgermeisterin wünschte dafür auch weiterhin viel Kraft und Energie.


Bild: V.l. n. r.: Antoinette Bagusat, Bürgermeisterin Sandra Perzul, Volker Bippus

 

Jugendbeirat gewählt

 

Obwohl die Jungbürgerversammlung der Marktgemeinde Dießen am vergangenen Freitag mit leichter Verspätung – man wollte noch auf Nachzügler warten - begonnen hat, entwickelte sich der Abend zu einer recht dynamischen und stimmungsvollen Veranstaltung.


Simon Brieger vom Jugendzentrum eröffnete den offiziellen Teil und erklärte kurz den Ablauf der Wahl. Bürgermeisterin Sandra Perzul begrüßte die rund 60 Jugendlichen und zeigte sich sehr erfreut über die rege Teilnahme. In ihrer kurzen Rede stellte sie gleich ein erstes mögliches Projekt vor. In Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring könnte im nächsten Frühjahr die Aktion "Zukunftsmacher" starten. Außerdem, so Perzul, sollte der zukünftige Jugendbeirat auch immer an die Ortsteile denken. Die Jugend von Dettenschwang, Dettenhofen, Obermühlhausen und Rieden sollten mit in der Jugendarbeit bedacht werden.

 

Frank Fastl, gemeindlicher Jugendreferent berichtete über bereits realisierte Jugendprojekte wie die Soccerbox und den kürzlich eingeweihten Skaterplatz. Er übergab das Wort an Steffi Sanktjohanser, die als Initiatorin und ehrenamtlich Engagierte bereits an vielen Projekten aktiv teilgenommen hat und aus ihrer Erfahrung zum Thema Jugendarbeit und Zusammenarbeit mit der Gemeinde berichten konnte. Sie appellierte an die Jugendlichen sich einzusetzen und nicht nur die Pflichten zu sehen. Entscheidend seien vielmehr die Rechte, Mitsprache- und Gestaltungsmöglichkeiten die man als Jugendbeirat hat und die Ziele, die man damit erreichen könne.

 

Bevor sich im weiteren Verlauf des Wahlabends die acht Bewerberinnen und Bewerber vorstellten, gab es noch eine Nachnominierung. Der 23jährige Carlos Gil Renault, ließ sich kurzfristig und begleitet von spontanem Applaus zur Wahl aufstellen.

 

Bereits im Vorfeld zur Wahl hatten sich schriftlich beworben:

  • Carlo Fesser, 17 Jahre, Schüler am Ammerseegymnasium
  • Charlotte Fleischer, 17 Jahre, Schülerin am Ammerseegymnasium
  • David Hemsing, 22 Jahre, Elektriker
  • Eric Polap, 17 Jahre, Schüler am Ammerseegymnasium
  • Andreas Schinner, 23 Jahre, Versuchsingenieur
  • Lea Schürer, 21 Jahre, Studentin Wirtschaftsrecht
  • Ina Verhülsdonk, 19 Jahre, Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen
  • Pascal Wesselig, 21 Jahre, Kfz- Mechatroniker

 

Nicht persönlich anwesend war Lea Schürer. Sie wurde stellvertretend vorgestellt und war den meisten Anwesenden bereits bekannt. Nach der kurzen Vorstellungsrunde der Kandidatinnen und Kandidaten, ging es dann zur Abstimmung.


Am Ende ausgezählt wurden 58 Stimmzettel, dabei ergab sich folgendes Wahlergebnis:

Carlo Fesser:               53 Stimmen

Charlotte Fleischner: 30 Stimmen

David Hemsing:          36 Stimmen

Eric Polap:                   45 Stimmen

Andreas Schinner:      30 Stimmen

Lea Schürer:                39 Stimmen

Ina Verhülsdonk:         39 Stimmen

Pascal Wessely:          30 Stimmen

Carlos Gil Renault:      36 Stimmen

 

Gemäß Satzung des Dießener Jugendbeirates kann das Gremium aus bis zu neun gewählten Personen bestehen, somit ist nun jede Bewerberin und jeder Bewerber zum Vertreter der Jugend in Dießen für die Dauer von zwei Jahren offiziell gewählt worden.

 

Mit der Bekanntgabe des Wahlergebnisses durch Bürgermeisterin Sandra Perzul ging der offizielle Teil der Jungbürgerversammlung nach nur einer Stunde zu Ende. Der inoffizielle Teil wurde ins Jugendzentrum verlegt.

 

Erster Termin des neuen Dießener Jugendbeirates wird die konstituierende Sitzung sein. Das Datum dafür wird noch bekannt gegeben.

 

Bild: v. l. n. r.

Steffi Sanktjohanser in Vertretung für Lea Schürer, David Hemsing, Carlos Gil Renault, Ina Verhülsonk, Jugendreferent Frank Fastl, Charlotte Fleischner, Bürgermeisterin Sandra Perzul, Andreas Schinner, Juze-Leiter Simon Brieger, Eric Polap, Pascal Wessely, Carlo Fesser

 

 

Wasserleitungsarbeiten: Vollsperrung im Bereich Hofmark


Aufgrund von Arbeiten an der Wasserleitung in der Hofmark wird die Straße am 04. und 05.11.2021 gemäß der Verfügung des Landratsamtes Landsberg am Lech komplett gesperrt.


Da wegen der geringen verbleibenden Fahrbahnbreite ein halbseitiges Arbeiten nicht möglich ist, wird eine Vollsperrung ab Hofmark 28, Höhe Klosterhof bzw. Frontorstraße errichtet.


Der von außerorts kommende Verkehr wird großräumig über Utting und Entraching umgeleitet. Für Anwohner ist die Straße bis zum unmittelbaren Baustellenbereich auf Höhe Hofmark 13 befahrbar.


Rettungsdienste und Entsorgungsfirmen werden von der Marktgemeinde Dießen am Ammersee über die Verkehrsbehinderung informiert.


Die Pläne der Umleitungsstrecke sind hier einsehbar.


Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden für die Dauer der Baustelle um Verständnis gebeten.

 

Azubi (m/w/d) Wasserversorgungstechnik gesucht


Der Markt Dießen am Ammersee sucht zum Ausbildungsbeginn 01.09.2022 einen

Auszubildenden (m/w/d) für den Beruf „Fachkraft für Wasserversorgungstechnik“

 

Ausbildungsverlauf:

Die Ausbildung dauert drei Jahre und schließt mit der Abschlussprüfung im staatlich anerkannten Ausbildungsberuf zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik ab. Die Ausbildung besteht aus theoretischen und praktischen Ausbildungsabschnitten. Der praktische Teil wird im Wasserwerk des Marktes Dießen absolviert, die theoretische Ausbildung findet an der Staatlichen Berufsschule Lauingen statt.

 

Wir erwarten:
•    Qualifizierender Abschluss der Mittelschule oder Realschulabschluss bzw. gleich-
     oder höherwertigere Schulausbildung
•    Handwerkliches Geschick
•    Teamfähigkeit, Engagement und Zuverlässigkeit
•    Gute Umgangsformen und höfliches Auftreten sowie Freude am Umgang mit Menschen


Wir bieten:
•    Eine interessante, breit gefächerte Ausbildung in einem modernen, technisch gut
     ausgestatteten, kosten- und leistungsorientierten Wasserwerk mit einem breiten
     Aufgabenspektrum
•    Eine fundierte Ausbildung im praktischen und theoretischen Bereich mit großen
     Übernahmechancen
•    Eine tarifgemäße Vergütung nach TVAöD – Besonderer Teil BBiG

 

Weitere Informationen können Sie dem Film entnehmen:
Fachkraft für Wasserversorgungstechnik: Wasser ist Leben | Ich mach's! | ARD alpha | Fernsehen | BR.de


Interessiert? Dann senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an den Markt Dießen am Ammersee, Marktplatz 1, 86911 Dießen am Ammersee oder via E-Mail an bewerbungen@diessen.de.

Für Auskünfte stehen Ihnen Herr Springer unter 08807 9294-24 und Herr Deininger unter 08807 91859 gerne zur Verfügung.

 

Neue Bestattungsform: Urnenruhegemeinschaft

Am Friedhof in Dießen am Ammersee bietet die Marktgemeinde ihren Bürgerinnen und Bürgern eine neue Form der Urnenbeisetzung an. Die Ruhegemeinschaft liegt in unmittelbarer Nähe zur Friedhofskirche St. Johann. Das Gemeinschaftsgrab wird als „Rundum-Sorglos“-Grabstätte mit friedhofsgärtnerischer Bepflanzung und Pflege angeboten und strahlt bereits in frischen Herbstfarben.

Betreut und gepflegt wird die Ruhestätte durch die Gärtnerei Josef Streicher aus Utting. Sie hat schon die Erstanlage gepflanzt und sorgt in den nächsten Jahren für die Grabstätte. Die Stele stammt von der Firma Steinmetz Sepp aus Landsberg am Lech.

Erste Bürgermeisterin Sandra Perzul freute sich, dass die Ruhegemeinschaft, die auf eine Initiative des Dießener Seniorenbeirates zurückgeht, nun umgesetzt werden konnte. „Es ist eine schöne und würdige Bestattungsform“, so die Bürgermeisterin. Viele ältere Menschen beschäftigten sich mit der Sorge, was nach dem Ableben sei, wenn die Hinterbliebenen weit weg wohnten und sich niemand regelmäßig um die Grabstelle kümmern könne.

Diese Ansicht teilte auch Dr. Ludger Stürwald vom Seniorenbeirat. Es sei unheimlich beruhigend, zu wissen, dass man sich keine Sorgen um dieses Thema machen müsse, da die Pflege der Grabstätte auf viele Jahre hin geregelt sei.

Aktuell stehen auf dem Urnenfeld acht Einzel- und Doppelurnenplätze zur Verfügung. Die Namen der Verstorbenen werden auf der Steinstele verewigt. Sie ist ebenso wie die Beschriftungstafel für jeden Beigesetzten im Pflegepaket enthalten. Der Vertrag wird geschlossen mit der Treuhandgesellschaft Bayerischer Friedhofsgärtner. In Dießen ist dies konkret die Friedhofsgärtnerei Streicher. Zusätzlich zum Pflegevertrag ist noch die gemeindliche Friedhofsgebühr für die Laufzeit von zehn Jahren zu entrichten.

Ansprechpartner für alle Fragen zur Urnenruhegemeinschaft auf dem Friedhof St. Johann ist die Friedhofsverwaltung im Dießener Rathaus, telefonisch unter 08808 92 94 – 17 zu erreichen oder über E-Mail an ordnungsamt@diessen.de.


Bild: v. l. n. r.
Bürgermeisterin Sandra Perzul, Jürgen Liemk (Treuhandgesellschaft Bayerischer Friedhofsgärtner mbH), Anna Lampl (Ordnungsamt), Josef Streicher, Dr. Ludger Stürwald (Seniorenbeirat)

 

 

Rathaus: Neue Mitarbeiter

Es hat sich viel getan im Personalbereich der Marktgemeinde Dießen. Nachdem über Monate hinweg Stellen unbesetzt und ausgeschrieben waren, konnten im September und Oktober einige Neueinstellungen vorgenommen werden.

Bereits zum 01.09.2021 kamen als Verstärkung für die Bauverwaltung Jasmin Ebert und Kristina Miller im Bereich Finanzverwaltung. Zum Ausbildungsstart im September trat Johanna Bauer ihre Stelle an. In den nächsten drei Jahren wird sie die Lehre zur Verwaltungsfachangestellten in der Marktgemeinde Dießen absolvieren. Damit ist sie eine von insgesamt drei Auszubildenden, die im Rahmen der Ausbildung alle Abteilungen im Rathaus durchlaufen wird.

Simon Spensberger für die Bautechnik und Daniela Uhl für die Kämmerei haben am 01.10.2021 ihren Dienst aufgenommen. Ebenso wie Petra Freund für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Alexander Lange, der vom Wasserwerk ins Rathaus wechselte und hier für die Haustechnik zuständig ist. Diese beiden Stellen wurden ganz neu geschaffen. Die Haustechnik für die gemeindlichen Liegenschaften fungiert als Bindeglied zwischen Verwaltung und Bauhof. So können die Arbeitsabläufe besser strukturiert und effizienter abgewickelt werden. Petra Freund koordiniert die Zusammenarbeit mit den Medien und ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Marktgemeinde Dießen.

Mit den Neueinstellungen sind nunmehr viele der freien Stellen besetzt. Aktuell noch vakant ist die Sachgebietsleitung Ordnungsamt. Pädagogische Fachkräfte für die gemeindlichen Kindertagesstätten können sich ebenso noch gerne bewerben.

Erste Bürgermeisterin Sandra Perzul hieß die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herzlich willkommen im Team und wünschte eine gute Einarbeitungsphase.

 

Bild: v. l. n. r.
Kristina Miller, Johanna Bauer, Alexander Lange, Bürgermeisterin Sandra Perzul, Daniela Uhl, Simon Spensberger, Petra Freund
Nicht auf dem Bild: Jasmin Ebert

  

Häckseldienst

Der Markt Dießen am Ammersee bietet von Montag, 8. November 2021 bis Freitag,  
12. November 2021 einen Häckseldienst für Gartenbesitzer an.

Ein von der Marktgemeinde beauftragtes Unternehmen wird das bereitgestellte Häckselgut abholen und verarbeiten.  


Gartenbesitzer sollen allerdings darauf achten, dass sie ihr Häckselgut gut zugänglich lagern und fol-
gende Kriterien erfüllt sind: 

-  nur holziger Baum- und Strauchschnitt, keine krautigen Gartenabfälle
-  keine Wurzelstöcke und keine Pflanzen mit Ballen  
-  nur nicht verschnürtes Häckselgut  
-  keine Kränze und Gebinde (wegen Draht)  
-  keine Textilien (Schnüre, Jute)  
-  Äste sollten nicht kurz geschnitten sein
-  höchstens 8 Kubikmeter Häckselgut  
 
Bei Überschreitung der Höchstmenge, erfolgt eine separate Abrechnung des beauftragen Unterneh-
mens mit den hierfür festgelegten Stundesätzen. Eine Doppelzahlung zur Abgabe einer größeren
Menge Häckselgut ist nicht möglich.
Da eine feste Terminvereinbarung leider nicht möglich ist, muss das Astmaterial bereits ab Montag, 8.
November 2021 für den LKW-Abtransport mit Kran gut zugänglich bereitliegen.
 
Dießener Bürgerinnen und Bürger, die das Angebot nutzen möchten, können sich bis spätestens
Freitag, 5. November 2021, 12 Uhr per E-Mail an ordnungsamt(at)diessen.de oder telefonisch unter
08807 9294 -17 anmelden.
 
Mit der Anmeldung ist ein Kostenbeitrag von 15 € zu entrichten. Der Kostenbeitrag kann entweder auf
das Marktkonto bei der Sparkasse Landsberg-Dießen, IBAN: DE78 7005 2060 0000 1101 06  mit
dem Kennwort "Häckseldienst + Nachname" überweisen oder bar im Ordnungsamt (Zimmer 004) im
Rathaus eingezahlt werden.

Spende: Defibrillatoren für Dießen

Die Marktgemeinde Dießen freut sich über die großzügige Spende der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg zur
Anschaffung von zwei Outdoor-Defibrillatoren am Feuerwehrhaus St. Georgen und am Strandbad in Riederau.
 
Jede Sekunde zählt – dies trifft insbesondere auf den plötzlichen Herztod zu. Ursache hierfür ist meist das sog. Kammerflimmern, eine Herzrhythmus-
störung, die durch einen gezielten Stromstoß beendet werden kann. Täglich sterben fast 300 Mitbürger in Deutschland am plötzlichen Herzversagen. Wenn einem Betroffenen innerhalb der ersten fünf Minuten geholfen wird, sind die Chancen sehr groß, dass er es ohne bleibende Schäden überlebt. Diese Laiengeräte, die von jedem Ersthelfer bei einem Herz-Kreislaufstillstand problemlos eingesetzt werden können, funktionieren automatisch. Durch audiovisuelle Anweisungen wird der Retter von der Elektrodenanbringung bis zur Verabreichung des Schocks unterstützt.
 
Am 8. Oktober wurden die Defibrillatoren durch Vorstand Konrad Hallhuber und Johann Oberhofer von der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg offiziell an Bürgermeisterin Sandra Perzul übergeben. „Wir freuen uns sehr, dass die VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg der Marktgemeinde Dießen zwei weitere Defibrillatoren für unsere Bürgerinnen und Bürger spendet. Im Notfall muss es sehr schnell gehen und mit diesen Defibrillatoren können Leben gerettet werden.“ bedankte sich die Bürgermeisterin herzlich bei den Vertretern der VR-Bank.  
 
Bei der Übergabe mit dabei waren neben Gemeinderätin Hannelore Baur auch Johannes Wernseher und Markus Berhard von der Freiwilligen Feuerwehr St. Georgen. Auch ihnen dankte die Bürgermeisterin für die Unterstützung. Hanni Baur hatte sich für das Projekt engagiert, Markus Bernhard und Johannes Wernseher nahmen die Anbringung des Gerätes am Feuerwehrhaus vor.
 
Insgesamt hat die VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg der Marktgemeinde Dießen fünf Defibrillatoren gespendet. Auch am Strandbad in St. Alban, in den Ortsteilen Dettenschwang am Feuerwehrhaus und in Obermühlhausen am Dorfstadl stehen bereits die lebensrettenden Geräte.
 
Bild: v. l. n. r. Konrad Hallhuber (Vorstand VR Bank), Markus Bernhard (FFW St. Georgen), Bürgermeisterin Sandra Perzul, Johannes Wernseher (Gemeinderat und FFW St.Georgen), Johann Oberhofer (VR Bank), Hannelore Baur (Gemeinderätin)

Sondersitzung zur Weide am Mühlbach

Im Rahmen der öffentlichen Sondersitzung des Gemeinderates am Montag, 11. Oktober wurde über die Fällung der Weide am Auslauf des Mühlbaches beraten.


Nach dem Sachvortrag einer Vertreterin des Planungsbüros und eingehender Diskussion im Gemeinderat, wurde mit 15 zu 4 Stimmen für die Fällung der Weide am Mühlbach gestimmt.


Die Entnahme des Baumes wurde im Rahmen der Bauarbeiten zur Neugestaltung der Seeanlagen und in Anbetracht des schlechten Vitalzustandes der Weide erforderlich.


Am Dienstag wurde mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde die schrittweise Fällung begonnen.
Im Zuge der Arbeiten trat der schlechte Zustand der Weide deutlich zutage.Teile des Baumes waren im Inneren bereits morsch und stark geschädigt.


Der Beschluss sieht als Kompensationsmaßnahme die Pflanzung von zwei neuen, bereits großen Weiden an der Ufermauer zum Ammersee vor.


Bild: Querschnitt der Weide
Das Bild zeigt einen großen Ast.

 

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